Band 9 ist da!

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Endlich ist er erschienen!

Ich hatte ihn schon im April 2016 fertiggeschrieben, aber das Jahr 2016 stellt sich um einiges holpriger heraus, als ich geplant hatte.

Aber die Folge davon ist höchstwahrscheinlich demnächst eine ebenere Straße für die Produktion von NINRAGON mit wieder häufigeren Erscheinungsterminen – sowie zwei neue Fahrbahnen. Ich denke, es wird in nächster Zukunft ein paar neue Vorstellungen im TEAM NINRAGON geben.

Damit noch nicht genug: Der Termin steht noch nicht fest, aber es wird auch einen ersten NINRAGON-Comic geben, der sich perfekt in den neuen Handlungsbogen einfügt. Der Titel lautet „111 Opfer“, und die Leser der Serie können sich darauf freuen, endlich einmal Avalon Smith zu Gesicht zu bekommen.

Doch zunächst zum neuen Band.

Er trägt den Titel „Rauch über Skandhur“ und ihn ziert wie immer ein Cover von Arndt Drechsler.

Ich bin sehr gespannt, wie er bei den Lesern ankommt; mein Lektor hielt ihn für den bisher besten der Serie … und ich bin geneigt, mich ihm anzuschließen.

Der Klappentext:

Jem vanRey und seine Gefährten kommen nach Vialdrag. Über der Hauptstadt Skandhurs hängt Rauch wie ein verhüllender Schleier. Doch wo Rauch ist, da ist auch Feuer.

In der Hauptstadt des Landes Skandhur herrscht Unruhe.

Hier leben alle Rassen der Anderswelt zusammen. Die über der Stadt thronende Burg ist der Sitz des Herrschers dieses Landes. Er entstammt der dominierenden Elfenrasse der Anderswelt, den Ninraé.

Während ein von Rache getriebener ehemaliger Sklave mit seiner mordenden Horde das Land heimsucht, kochen in der Hauptstadt alle dieser Welt zugrunde liegenden Konflikte hoch.

In diesen Hexenkessel kommt Jem vanRey. Er ist durch das Orakel zum Kronprinzen der Anderswelt bestimmt, will aber nichts anderes als seinen Dämon loswerden und sein altes Leben zurück.

Hier in der Hauptstadt des Landes Skandhur begegnet er der schönen und kriegerischen Tochter des Landesherrschers sowie Elfen, die mit ihren Künsten Tiere zu ihren Gefährten machen und ihre eigenen Körper so verändern, dass sie sich mit Flügeln in die Luft erheben. Hier heftet sich aber auch ein geheimnisvoller Verfolger an seine Fersen.

Jem muss feststellen, wie wenig er von den Zuständen und Verwicklungen der Anderswelt versteht. Dass es hier Geheimnisse gibt, an die er bisher nicht zu rühren vermochte. Und dass Dämonen ihre ganz eigene, heimtückische Art haben, ihre Interessen durchzusetzen.

Bisher ist er schon bei Amazon und Kobo erhältlich; die anderen Shops dürften erfahrungsgemäß in den nächsten Tagen folgen.

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Neuerscheinung: Schwerter, Streige, Zwielichtpfade

Pageflex Persona [document: PRS0000026_00085]Es war mir eine Anliegen, diese Geschichten endlich in einem Band und in angemessener Form veröffentlichen zu können. Jetzt ist endlich eine Sammlung meiner verstreuten Geschichten, die nicht volle Romanlänge haben, erhältlich. Ergänzt um Kommentare zur Entstehung und zum Hintergrund und was einem noch alles so einfällt, wenn man sich an sein alte Geschichten erinnert und die in den großen Kontext einordnen will.

Das alles gibt es für 99 Cent.

Ein idealer Band, für einen erstem Orientierungsstreifzug durch die Welt von NINRAGON. Hier kann man erste Geschichten zu vielen der Romane oder Zyklen lesen, um so herauszufinden, welche dieser Storys einen zuerst reizen würde.

Außerdem mochte ich die eBook-Publikationsformalien nicht, mit denen ich vorlieb nehmen musste, als ich diese Geschichten einzeln herausbrachte. Jetzt gibt es sie endlich in schöner eBook-Form.

Eine gedruckte Version wird wahrscheinlich noch im Juli folgen.

Dieses Buch versammelt klassische (episch nennt man die, glaube ich) Fantasy und Urban Fantasy, außerdem bringt es zwei Hybride: einmal einen Fantasy-Western und einen Fantasy-Krimi. Damit bietet er eine Tour durch verschiedene Bereiche des NINRAGON-Universums.

Es enthält die Geschichten:

Der Idirer

Drachenblut

Twilight Road

Twilight Road Revisited

Also einen Kurzroman, eine Novelle, und zwei Kurzerzählungen.

Auf Amazon wurde das eBook schon gesichtet. Die anderen Shops folgen gewiss in den nächsten Tagen.

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(Teaser) And that was how Avern Meander told the story years later …

The door opened and the Idiran stepped out of the tavern backwards.

The five from the Irkinya’s escort followed close behind. Now they were really furious, five murderous brawlers clad in boiled leather and metal, with fire in their eyes. Those that had not drawn their weapons yet had their hands on the handles. The one with the ball-and-chain flail clenched his fist around the handle, and the heavy studded iron ball looked like an angry cat’s twitching tail as it swayed to and fro at the end of its chain.

The captain, in the lead, spat, bared his teeth as if trying to suck rests of meat from between his teeth and snarled at the Idirian.

“Looking for help from the cravens out here? Tough luck, I guess.” They spread out in a half circle to surround the Idirian. “Or d’you think we’ll let you leg it?”

The Idirian opened his mouth.

“No, I’m looking for space.”

The captain snorted. “Well, you’ll find it in no time. The only space you ever gonna need – the space in a grave. Any wishes what to write on the grave post?”

The Idirian reached back towards the object he was carrying on his back.

“My name is Karan Niomander Theakande”, he said with a strange accent that made it sound somewhat stiff. With that, he drew his weapon.

It landed in his hand in one smooth motion, where it described delicate circles as if moving on its own. It seemed as if man and weapon fused into one, like an old couple that understood each other without speaking. And where the man was covered in dirt and dust and scarred by crossing the desert, the blade of the weapon caught the sunlight, sparkling along its length.

Avern instantly knew what that weapon was without ever having seen one before. He knew it from the old stories.

The wanderer from the desert was wielding an Idirian fencing spear, the weapon of their forefathers from the Old Homeland that was spoken of in the old tales.

It consisted of a long blade and a shaft, the handle of which about one third of its length from the other end where the counterweight, a spiked mace, sat.

The thugs burst out laughing. “What’s your name?”, “Say that again”, and “Can’t write that fucking faggot bullshit on a grave post!”

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Das ideale Package zum Reinschnuppern

NINRAGON_Sammelband_1bis3Für alle, die schon immer mal in NINRAGON reinschnuppern wollten, aber dann doch irgendwie nicht dazu gekommen sind, gibt es jetzt keine Entschuldigung mehr.

Ich habe weder Kosten noch Mühen gescheut, für euch ein tolles, attraktives Paket zu einem Preis zu schnüren … der fast kein Preis ist.

Sagt selbst: 99 Cent für drei Bücher, das ist ja nix!

Warum mache ich das? Damit noch mehr Leser den Kosmos von NINRAGON kennenlernen können, warum sonst?

Das eBook ist in fast allen eBook-Shops eingestellt und dürfte in den nächsten Tagen dort auftauchen.

Auf Amazon ist es schon.

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Tagwerk

2 neue Coverentwürfe – Check!

Cover in Auftrag gegeben und erhalten – Check!

Texte ins Korrektorat – Check!

Proofreading – Check!

eBook erstellen – Check!

Neues eBook in allen Shops hochladen – Check!

News um 6!

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Neue Veröffentlichungen

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Fertigstellung der letzten Texte und Vorproduktion von SCHWERTER, STREIGE, ZWIELICHTPFADE – Check!

Fertigstellung der letzten Texte und Vorproduktion vom SAMMELBAND: VERLORENE HIERARCHIEN (NINRAGON 1-3) – Check!

Layout des Covers zu SCHWERTER, STREIGE, ZWIELICHTPFADE – Check!

Pläne zum ersten NINRAGON-Comic – Check!

Alles Material, alles Artwork zusammengestellt – Check!

Voraussichtlicher Titel NINRAGON: 111 Opfer

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Neuerscheinung – NINRAGON 08: Fremde in einer fremden Welt

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Der neue Band der NINRAGON-Serie ist erschienen.

Und seine Publikation geht einher mit einer Rezension, über die ich mich sehr freue. Sie betrifft den letzten Band der Serie NINRAGON 07: Anderswelt, den Start der neuen Staffel.

Natürlich freut man sich über jede 5-Sterne-Rezension, aber dann gibt es solche, die doch aus einem besonderen Grund hervorstechen.

Sie zeigt mir, dass ich mit meinem großen Konzept der Story Recht gehabt habe.
Dieser Band war für mich immer etwas Besonderes; er war zentraler Teil des Storykonzepts und von Anfang an habe ich mich genau auf diesen Band gefreut. Er war von mir als ein Quantensprung in der Serie geplant.

Ich erinnere mich aber auch an viele Diskussionen in großem und kleinen Kreis, in denen meine Pläne stark diskutiert und angezweifelt wurde. Die Stimmen gingen von „Das ist zu gewagt.“ bis „Das wird verdammt schwierig; das kriegst du niemals hin.“
Django, mein Lektor meinte, Wagnis ist gut, aber er war sich auch nicht sicher, ob ich das, was ich vorhatte hinkriege – auch im Hinblick auf die folgenden Bände. Die kennt er jetzt schon, und er zeigte sich sehr zufrieden. 

Umso mehr freue ich mich, dass dieser Band so angekommen ist, wie ich es geplant habe: als Zentralpfeiler der Gesamtgeschichte, als ein Drehpunkt, der die Story auf eine neue Ebene hebt.

Und gerade ist der neue Band rausgekommen, und die Story geht auf dieser neuen Ebene rasant weiter.

Jem vanRey und seine Gefährten auf dem Weg durch die neun Annwn-Lande – eine Reise ins Herz einer wunderbaren und düsteren Welt voller Mysterien und Gefahren

Um seinen Dämon loszuwerden und sein Leben wiederzulangen ist Jem vanRey mit seinen Gefährten in die Anderswelt gegangen. Der einzige Weg für ihn ist, dort den Thron der Anderswelt zu erringen.

Doch vor diesem Ziel stehen gewaltige Hindernisse und starke Feinde.

Die mächtige Magiergilde der Neaphraniten verweigert die Zusammenarbeit und Verhandlungen. Die anderen Prinzen und Konkurrenten sammeln starke Heere, um für sich selbst die Krone zu gewinnen. Eine Anderswelt im Aufruhr und Bürgerkrieg, in der sich viele ihrer Bewohner gegen die alte Thronfolge auflehnen, spielt diesen Feinden in die Hände. Horden von Marodeuren durchstreifen die Welt, und die alten Fundamente gehen in Flammen auf.

Jem vanRey findet sich mit seinen Gefährten auf einem ihm vollkommen fremden Terrain wieder, auf dem unbekannte Regeln gelten und selbst die Naturgesetze in fremdartigen Bahnen verlaufen, wo die Waffen seiner Welt nicht funktionieren und stattdessen die Macht der Magie zu greifen scheint.

Erst als die Gefährten auf ihrer Mission mit der Realität der neun Annwn-Lande konfrontiert werden, beginnen sie zu begreifen, auf was sie sich eingelassen haben und wie weit von zu Hause sie eigentlich gelandet sind.

Hinzu kommt die geballte Macht ihrer Gegner, die sich zum tödlichen Schlag auf sie vorbereitet.

Reichen in dieser fremden Welt ihre eigenen Fähigkeiten und die ihnen zur Seite gestellte Schutztruppe aus, um sie vor all diesen Bedrohungen zu bewahren?

Der Kreis der Feinde zieht sich schon um sie zusammen und bald bekommen sie am eigenen Leib deren Stärke zu spüren.

In einer fremden Welt müssen sie um ihr nacktes Überleben kämpfen.

Das Titelbild stammt wieder von Arndt Drechsler, der diesmal Cat Bertini grafisch interpretiert hat. Der Rest wurde vom bewährten Team NINRAGON erledigt.

Den neuen Band gibt es wieder in allen bekannten Shops. Die Druckausgabe lässt leider noch etwas auf sich warten, dürfte aber auch in den nächsten Tage erhältlich sein.

Unten findet ihr die Links:

Thalia.svg Hugendubel-Logo.svg buch_debuecherde_logo_600

logo_weltbildde logo_weltbildat logo_weltbildch

XinXii_Logo_home   Kobo_logo.svgebookde_logo_rgb

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NINRAGON Band 9 ist an Django raus

Wenn man hier lange nichts mehr von mit hört, heißt das, dass ich tief in Arbeit stecke.

Diesmal war es eine Schreibmarathon um den Band 9 der NINRAGON-Serie „Rauch über Skandhur“ fertigzustellen. (Und etliches anderes, über das ich hier schreibe, wenn es druckreif und in trockenen Tüchern ist.)

Es ist geschafft: Die Datei ging gestern an Django ins Lektorat.

Ich bin sehr gespannt, wie der Band ankommt, denn er ist mal wieder etwas anderes. Die Story und die Charaktere werden heftig weitergetrieben (auch wenn man einiges davon vielleicht nicht auf den ersten Blick bemerkt *ließ er hinterhältig kichernd und sich die Hände reibend fallen*). Das Schreiben hat mir jedenfalls einen höllischen Spaß gemacht.

Und am Ende werde ich nur sagen können: „Hey, Leute, es stand alles da. Ihr hättet es nur lesen müssen.“

Ich will es mal mit einem Zitat aus der Titelunterschrift von „Rauch über Skandhur“ sagen: Wo Rauch ist, da ist auch Feuer.

In diesem Sinne

Howdy

Field Commander Horus over and out.

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Sloth-Story – Exklusiv und unveröffentlicht

Ich dachte mir, zum Wochenende stelle ich mal was zum Lesen auf meinem Blog ein.

Es ist sogar etwas unveröffentlichtes – was bei mir rar ist – und es wird (vorerst) exklusiv nur auf meinem Blog zu sehen sein.

Es entstand aus Anlass eines Hilfsprojekts für Faultiere, aus dem leider nie etwas wurde.

Der Titel „Sloth Story“ und das damit verbundene Wortspiel, welches das Motiv der Story bildet ist leider unübersetzbar.

„Sleuth Story“ ist im Englischen eine Detektivgeschichte, von „sleuth“ – „Spürhund“.

Sorry, dass die Story auf Englisch rüberkommt; Übersetzen hätte wenig Zweck, da dann der Witz der Geschichte verlorenginge.

Ich entschuldige mich bei allen, die des Englischen nicht mächtig sind, und bitte sie, sich stattdessen einfach an den Bilder zu erfreuen.

So schnell kriegt man von mir keine knuddligen Tiere mehr zu sehen.

Wem die Auflösung nicht reicht, einfach auf das Bild klicken.

Viel Spaß und schönes Wochenende!

Ach, und wer meine Bilder mag, sollte vielleicht mal einen Blick auf die illustrierte (260 Bilder) Sonderausgabe von „Das Rad der Welten“ werfen.

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Steampunk im Zarenreich! Zum Sonderpreis!

12787513_10154650191774816_1207248159_oMomentan gibt es den ersten Band einer Serie aus der Feder einer von mir sehr geschätzten Autorenkollegin zum Sonderpreis von 0,99 €.
Es ist der der Roman „Tod dem Zaren“ von Selma J. Spieweg, der erste Band der Reihe „Boris und Olga“ aus dem Clockwork-Cologne-Universum.

Außer auf Amazon gibt es da Buch auch in allen anderen üblichen Shops.

Ich kann euch diese Reihe nur empfehlen.

Die humorvolle und rührende Geschichte über die Freundschaft zweier Außenseiter in einer kalten Welt.

Russland 1897

Boris Sergejewitsch ist Soldat, ein treuer Untertan des Zaren. Seit 44 Jahren kämpft er jede Schlacht für Nikolaus II., und es käme ihm nie in den Sinn, einen Befehl zu verweigern. Selbst dann nicht, als er einem geheimen Experiment zugeteilt wird, bei dem eine unbesiegbare Armee aus Blauen Kriegern erschaffen werden soll, Soldaten, die halb Mensch, halb Maschine sind.

Das Projekt entpuppt sich als totaler Fehlschlag. Boris verliert seinen rechten Arm, seine Gesundheit und einen Teil seiner Menschlichkeit. Man schickt ihn zurück zu seiner Einheit.

Eines Tages kann Boris seiner Kompanie nicht mehr folgen und wird zurückgelassen. Die quantenmagische Energiequelle, die den mechanischen Teil seines Körpers antreibt, erweckt das Interesse von Olga, einer 12-jährigen Diebin. Zur Bewegungsunfähigkeit verdammt muss er mit ansehen, wie Olga versucht, ihn auseinanderzubauen. Der zu Tode erschöpfte und desillusionierte Boris hätte vielleicht noch akzeptieren können, auf diese Art zu sterben, nicht jedoch, dass die wertvolle Energiequelle ausgerechnet in die Hände von verräterischen Aufständischen fällt, denn Olga macht aus ihrer Gesinnung keinen Hehl. Aber „Tod dem Zaren!“ ist eine Parole, die man niemals in Boris’ Gegenwart aussprechen sollte.

Mit anderen Worten: Ihre erste Begegnung stand unter keinem guten Stern. Ebenso wenig die zweite …

In diese aufgeladene Szenerie platzt jetzt noch ein heruntergekommener Flüchtling, der Zar Nikolaus II zum Verwechseln ähnlich sieht. Nun geht das Abenteuer, das den zarentreuen Boris und die Revolutionärin Olga zu einem bizarren Team zusammenschweißt, erst richtig los.

 

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