Willkommen im Team NINRAGON: Mirabelle Quemener

Nein, sie ist nicht der allerneueste Zuwachs des Teams NINRAGON, aber diejenige, von der ich erst jüngst ein Foto erhalten habe. Schon vorher durfte ich ihre Sensibilität für Texte und Sprache kennenlernen – und bin dabei froh, dass es auch Telefonleitungen und Postlieferungen in die tiefste Pampa Frankreichs gibt.

Klar, auch ich habe schon mitgekriegt, wie gut Abgeschiedenheit dabei helfen kann, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren, und ein gutes Buch gehört allemal dazu. Das weiß ich noch aus der Zeit, in der unser Nachbar ein Maisfeld war. Und wenn es darum geht, den wunderbaren Wegen und Verbindungen der Sprachen untereinander und den Untergründen der Konnotationen nachzusinnen, dann ist das wunderbar, wenn dabei ein Feuer im offenen Kamin brennt.

Hier ist der Link zu ihrer Seite.

Und so fängt NINRAGON in der französischen Version vom Mirabelle Quemener an, mit jenen ersten Sätzen, die sich mir so tief eingeprägt haben, dass man mich in der Nacht wecken könnte, und ich würde sie aufsagen:

Ils trouvèrent l’humain alors que le soleil était au zénith.

Tout d’abord, ils le crurent mort, et d’ailleurs il le serait peut-être bientôt, auquel cas tous leurs soins et toutes leurs potions, tous leurs efforts « elfiques » n’y changeraient rien.

Cependant, comme ils le savaient tous dès le départ, ils allaient l’emporter dans leur grande forteresse des Récifs Célestes, car indépendamment de leur éloignement par rapport au monde des Adamaïnraé, des Nouveaux hommes et de leurs nations, les Ninraé, comme se le dit Darac’hel, ne pouvaient pas supporter de voir souffrir un être vivant.

Poursuivant sa réflexion, il se dit que cela ne provenait peut-être plus du sentiment originel de compassion, mais plutôt de quelque chose de plus complexe, de plus pressant, de plus étranger, quelque chose en quoi se serait alchimisé le sentiment initial au cours de leur longue métamorphose, quelque chose qui déclencherait comme un tressaillement instinctif au sein de leur groupe social, dont le tissu s’effrangeait aux limites du monde matériel pour aller se déployer dans les strates intermédiaires, jusqu’à se perdre quelque part dans les royaumes limpides où n’existaient plus que l’esprit et l’âme.

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Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2017

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Sonderaktionen zur Weihnachtszeit – Geschenke von Santa Horus an seine Leser

Weihnachten naht. Man sucht Geschenke für seine Lieben und freut sich darauf, es sich darauf, zum Fest und danach – zwischen den Jahren, wie man so schön sagt – es sich mit genau diesen Lieben und all den Geschenken so richtig gut gehen zu lassen. Zu einem Ruhepunkt zu kommen, sich darauf zu besinnen, wer man ist, wo man steht, was davon wichtig ist, was man davon also ins kommende Jahr mitnehmen und was man erreichen will.

Dazu eignet sich auch wunderbar das Lesen. Zum zur Ruhe kommen gehört es für mich einfach dazu. Und vielleicht ist man auch das Jahr über zu wenig dazu gekommen. Lesen gehört einfach zur Weihnachtszeit.

Deswegen habe ich mir etwas ausgedacht. Zwei Sonderaktionen, die auch gleichzeitig mein Geschenk an die Leser zu Weihnachten und zum Jahreswechsel sind. Deshalb gibt es sie auch nur für eine ganz begrenzte Zeit, und danach sind sie weg aus den Shops und es gibt sie nie wieder.

Erstens gibt es – schon seit dem 1. Advent und bis zum Dreikönigstag 2017

Den komplette NINRAGON  (Das Einmal-Alles-Paket der Top-Fantasy-Saga)

Ninragon-komplettEr enthält alle bis zum jetzigen Zeitpunkt abgeschlossenen Storylines und alle Kurzgeschichten der Serie in chronologischer Reihenfolge. Der Reguläre Preis für alle darin enthaltenen Bände wäre 38,89 € – der Aktionspreis 16,99 €.

 

 

 

 

Da ist einfach alles drin.

  • NINRAGON: Die Standhafte Fest
  • NINRAGON: Der Keil des Himmels
  • NINRAGON: Der Fall der Feste
  • Der Idirer
  • Drachenblut
  • Homunkulus
  • Twilight Road
  • Das Rad der Welten (Bände 1-6 der NINRAGON-Serie)

Mit dem Dreikönigstag 2017 wird diese Ausgabe aus allen Shops entfernt und es wird sie nie mehr geben; es wird niemals mehr eine NINRAGON-Komplettausgabe zu diesem Preis erhältlich sein.

Dieses Angebot gibt es allerdings nicht bei Amazon. Wer es als Kindle-Leser trotzdem haben will, kann es sich bei XinXii fix und fertig im richtigen Format holen und direkt auf seinen Kindle-Reader laden.

Aber …

Ich habe mir für die Amazon-Kunden stattdessen etwas anderes ausgedacht.

Vom 3. Advent 2016 und ebenfalls bis zum Dreikönigstag 2017 gibt es exklusiv bei Amazon das

Weihnachts-Special: NINRAGON – Die Serie (Das Santa-Geschenkpaket)

Pageflex Persona [document: PRS0000026_00085]Nur für diese kurze Zeit gibt es dort alle 9 bisher erschienenen Bände der NINRAGON-Serie in einem besonderen eBook-Deal zur Weihnachtszeit. Der reguläre Preis für alle Bände beträgt 28,99 € – der Aktionspreis 4,99 €. Das ist für alle Amazon-Kunden der bisher günstigste Einstieg in die Serie.

Wenn nach dem Dreikönigstag die drei Weisen Gold, Weihrauch und Myrrhe dagelassen haben und wieder abgezogen sind, dann sind mit ihnen auch diese beiden Ausgaben aus den Shops verschwunden.

 

Hier die Links zu den Shops

Der Komplette NINRAGON

Thalia

Hugendubel

Weltbild.de

Weltbild.at

Weltbild.ch

eBook.de

bücher.de

Buch.de

XinXii (auch mobi für Kindle)

Kobo

iTunes

Weinachts-Special: NINRAGON – Die Serie

Amazon

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Warum Fantasy? oder Ich denke laut (Ein „Rant“)

Ein alter Blogpost von meiner alten Seite wiederentdeckt und als noch immer aktuell befunden:

Womit man sich als Schriftsteller alles auseinandersetzen muss. Und das nur, weil man zufällig Fantasy schreibt.

Unglaublich.

Da werden plötzlich Dinge in Frage gestellt, die man bei Literatur doch eigentlich als selbstverständlich genommen hat.

Und man beginnt plötzlich am Leser an sich zu zweifeln. Vor allem an dem, der sich auf die Fahnen schreibt, ein Genre zu lesen, das er „anspruchsvolle Literatur“, „literarische Literatur“, manchmal auch „Mainstream“ oder gelegentlich vielleicht auch „Klaus-Dietrich“ nennt. Man möchte die Hände zum Himmel erheben und klagen: „Sie wissen nicht, was sie tun …“

Durch Zufall stieß ich auf einen Beitrag der Bloggerin Serpensortia auf YouTube. Darin berichtet sie von einer Lese-oder Autorenrunde, bei der sich eine Person aus diesem Kreis herablassend über Fantasy äußerte und in verächtlichem Ton fragte, warum er denn Literatur lesen solle, bei der er sich mit einer Welt auseinandersetzen müsse, die nicht die seine ist.

An dieser Stelle kam ich nicht umhin, in den Frageruf auszubrechen, der gewiss auch dem hochverehrten Leibniz oft über die Zunge gegangen sein muss:

Hallo?

Am liebsten würde man schmunzelnd über solche Zeitgenossen hinweggehen, wenn man auf solche Äußerungen nicht so häufig treffen würde.

Am liebsten würde man bei diesen Gelegenheiten fragen, was läuft hier schief?

Wenn ein Genre wie die Fantasy dazu dient, eine solche Aussage daran aufzuhängen, möchte man doch recht eigentlich die ganze Motivation solcher Leute überhaupt zu lesen in Frage stellen.

Warum sollen wir uns beim Lesen mit einer Welt auseinandersetzen, die nicht die unsere ist?

Warum, wenn nicht aus diesem Grund, lesen wir überhaupt?

Bei jedem Buch, das wir lesen, setzen wir uns schließlich mit einer fremden Welt auseinander. Jeder Mensch, jeder Autor aber besonders auch jedes Buch ist eine eigene Welt. Und die eine unterscheidet sich grundlegend von der anderen.

So sei das aber nicht gemeint, wird jetzt bestimmt der Stiesel oder die Stieselin auf der anderen Seite einwenden. Soll also heißen, nur die Literatur ist ordentliche Literatur und der Auseinandersetzung würdig, welche die banale Alltagswelt, die Welt, der wir uns alle tagtäglich aufs Neue über unsere vier (!) Sinne versichern können, abbildet?

Tja, tut mir leid, bei dieser grauverschleierten Sicht, fällt leider ein großer Teil der Weltliteratur vom Karren runter. Allen voran Goethes „Faust“, Voltaire, oh, Shakespeare, ups!, die komplette deutsche Romantik, Beowulf, autsch!, da stürzt das Nibelungelied, oh, Alfred Döblin, er versucht sich noch an Thomas Mann festzuhalten und zieht diesen mit in die Tiefe. Lass mal sehen, wen wir jetzt überhaupt noch an Bord haben. Aha, nur noch die, welche sich nicht der Phantasie haben überführen lassen. Oh, was für ein magenkranker, miesepetriger Haufen. Und von denen kann man kaum einen als mehr als durchschnittlich bezeichnen. Mediokrer Haufen. Trübselige Konsonanten-Onanisten und Wermut-Tee-Zerrührer. Mit denen möchte doch niemand von uns ein Bier trinken gehen.

Wir bleiben in einer ziemlich traurigen Gesellschaft zurück, wenn als K.O.-Kriterium für „gute Literatur“ gelten soll, dass etwas von der eigenen Alltags- und Erlebenswelt abweicht.

Aber das Ganze gestaltet sich ja bei genauer Betrachtung noch Tiefgreifender.

Warum sollte ich mich mit Fußball auseinandersetzen, da er doch nicht nach den Regeln des Alltags funktioniert? Warum jede andere Sportart? Warum Schach? (Gutes Beispiel übrigens. Ich bitte doch einmal über Schach als Metapher für phantastische Literatur zu meditieren. Der König im Schach heißt nicht Karl der Große oder Wilhelm der Eroberer oder Hannibal. Keine Person der Geschichte. Was für ein sinnloses Spiel!)

Dieses Beispiel zeigt allerdings ein Modell auf. Es handelt sich um Spiele. In einem Spiel lassen wir uns auf die der alltäglichen Welt fremden, ihm inhärenten Regeln ein. Oft um im Aufgehen in diesen Regeln etwas Allgemeingültiges zu finden.

Ist das Lesen eines Buches nicht auch so etwas wie ein Spiel, bei dem das Einlassen auf die Regeln des Werkes die Grundvoraussetzung ist?

Sofort denken wir an Hermann Hesses „Glasperlenspiel“, das sich auch dieser Metapher bedient.

Macht dieses Einlassen auf inhärente Regeln, das immer wieder neue Einlassen auf immer wieder neue Regeln nicht einen der Wesenszüge der Kunst aus. Und zwar nicht nur der literarischen.

Ist dies nicht auch eine der größten Verdienste der Kunst, dass sie uns zeigt, in etwas Neuem, Fremdem, Autarkem, nach eigenen Regeln Funktionierendem eine Wahrheit zu entdecken.

Man könnte dies auch versuchsweise als die Definition eines Kunstwerks verwenden, eines literarischen, bildenden, plastischen, musikalischen: dass es in sich autark ist, eigene Regeln aufstellt, denen es selber entspricht und genügt, in denen es selber aufgeht.

Wie wollen wir sie nennen? Die „literarische“, „anspruchsvolle“, „Mainstream“, „Feuilleton“ oder Profan-Literatur? Dieses Genre, das sich anmaßt kein Genre zu sein, sondern die Literatur an sich, nicht die Ausnahme, die Verirrung sondern die Normalität. Dessen Haltung daher allzu oft an einen xenophoben Chauvinismus gemahnt.

Was speist in ihrer Betrachtung eine Haltung, die es als Zumutung betrachtet, sich literarisch mit Welten auseinanderzusetzen, die nicht die eigene sind?

Diese – nennen wir sie einmal so – „allgemeine Literatur“ kann auf einen Konsens breiter Erfahrungen zurückgreifen, die wir uns angewöhnt haben, als allgemeingültig zu betrachten (was, wie schon im Vorhergehenden anklang, bei genauer Durchleuchtung fragwürdig wird), wohingegen bei Fantasy (oder Ähnlichem, was auch schon in weiten Feldern dieser „allgemeinen Literatur“ seinen Anfang nimmt) der Boden dieses Konsenses verlassen wird und deshalb oft die Regeln ausgesprochen werden müssen.

Die Weltgesetze können sich nicht länger hinter dem Schleier des Impliziten verstecken.

Ich frage mich, würden die Welten, die von den Buchdeckeln von Werken der „allgemeinen Literatur“ gefasst werden, noch immer so allgemeingültig, „realistisch“, so sehr als „die Unsere“ empfunden, wenn auch hier klar die Regeln auf den Tisch gelegt werden müssten, wenn auch hier der angebliche Konsens ausgesprochen und definiert werden müsste. Was ist der fragwürdige Widerhaken des Realismus mit dem wir den weißen Wal der „anspruchsvollen“ Literatur harpunieren können müssen?

Ich bin mir sicher, wir würden uns bei vielen Autoren mit Grausen abwenden, wenn sie die Grundzüge ihrer Welt definieren müssten. Mir jedenfalls geht das oft so bei von der literarischen Welt hochgefeierten Autoren, auch wenn ihr „world-building“ nur implizit ist.

Was ist also nun das Fazit dieses Bloggers, der sich eine Stunde lang auf der Bühne zerquält und tobt?

Im Grunde ein Allgemeinplatz.

Fantasy ist Literatur.

Sie muss genauso ernst wie jede andere genommen und nach den gleichen Kriterien beurteilt werden. Wozu gehört, dass sie innerhalb ihrer Genreregeln beurteil wird. Es nützt wenig einen satirischen Roman wie eine Sozialreportage zu betrachten; das Ergebnis wäre fruchtlos und unsinnig.

Entweder ist Fantasy auch Literatur oder nichts ist Literatur. Wenn wir schon einteilen wollen, dann bitte nicht nach Genre sondern in gute und schlechte Bücher. Oder solche die gefallen, unterhalten, uns wachsen lassen oder nicht. Oder was auch immer.

So, und nächstes Mal dann bitte dem Banausen eins auf die Glocke, werte Schwester S. Meinen Segen hast du.

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Interview von der anderen Seite der Mauer

Es gibt ein neues Interview – oder besser gesagt Qinterview – mit mir und zwar auf qinide.de. Es ist ziemlich ausführlich geworden.

Hier geht’s zum Qinterview.

 

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Band 9 ist da!

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Endlich ist er erschienen!

Ich hatte ihn schon im April 2016 fertiggeschrieben, aber das Jahr 2016 stellt sich um einiges holpriger heraus, als ich geplant hatte.

Aber die Folge davon ist höchstwahrscheinlich demnächst eine ebenere Straße für die Produktion von NINRAGON mit wieder häufigeren Erscheinungsterminen – sowie zwei neue Fahrbahnen. Ich denke, es wird in nächster Zukunft ein paar neue Vorstellungen im TEAM NINRAGON geben.

Damit noch nicht genug: Der Termin steht noch nicht fest, aber es wird auch einen ersten NINRAGON-Comic geben, der sich perfekt in den neuen Handlungsbogen einfügt. Der Titel lautet „111 Opfer“, und die Leser der Serie können sich darauf freuen, endlich einmal Avalon Smith zu Gesicht zu bekommen.

Doch zunächst zum neuen Band.

Er trägt den Titel „Rauch über Skandhur“ und ihn ziert wie immer ein Cover von Arndt Drechsler.

Ich bin sehr gespannt, wie er bei den Lesern ankommt; mein Lektor hielt ihn für den bisher besten der Serie … und ich bin geneigt, mich ihm anzuschließen.

Der Klappentext:

Jem vanRey und seine Gefährten kommen nach Vialdrag. Über der Hauptstadt Skandhurs hängt Rauch wie ein verhüllender Schleier. Doch wo Rauch ist, da ist auch Feuer.

In der Hauptstadt des Landes Skandhur herrscht Unruhe.

Hier leben alle Rassen der Anderswelt zusammen. Die über der Stadt thronende Burg ist der Sitz des Herrschers dieses Landes. Er entstammt der dominierenden Elfenrasse der Anderswelt, den Ninraé.

Während ein von Rache getriebener ehemaliger Sklave mit seiner mordenden Horde das Land heimsucht, kochen in der Hauptstadt alle dieser Welt zugrunde liegenden Konflikte hoch.

In diesen Hexenkessel kommt Jem vanRey. Er ist durch das Orakel zum Kronprinzen der Anderswelt bestimmt, will aber nichts anderes als seinen Dämon loswerden und sein altes Leben zurück.

Hier in der Hauptstadt des Landes Skandhur begegnet er der schönen und kriegerischen Tochter des Landesherrschers sowie Elfen, die mit ihren Künsten Tiere zu ihren Gefährten machen und ihre eigenen Körper so verändern, dass sie sich mit Flügeln in die Luft erheben. Hier heftet sich aber auch ein geheimnisvoller Verfolger an seine Fersen.

Jem muss feststellen, wie wenig er von den Zuständen und Verwicklungen der Anderswelt versteht. Dass es hier Geheimnisse gibt, an die er bisher nicht zu rühren vermochte. Und dass Dämonen ihre ganz eigene, heimtückische Art haben, ihre Interessen durchzusetzen.

Bisher ist er schon bei Amazon und Kobo erhältlich; die anderen Shops dürften erfahrungsgemäß in den nächsten Tagen folgen.

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Neuerscheinung: Schwerter, Streige, Zwielichtpfade

Pageflex Persona [document: PRS0000026_00085]Es war mir eine Anliegen, diese Geschichten endlich in einem Band und in angemessener Form veröffentlichen zu können. Jetzt ist endlich eine Sammlung meiner verstreuten Geschichten, die nicht volle Romanlänge haben, erhältlich. Ergänzt um Kommentare zur Entstehung und zum Hintergrund und was einem noch alles so einfällt, wenn man sich an sein alte Geschichten erinnert und die in den großen Kontext einordnen will.

Das alles gibt es für 99 Cent.

Ein idealer Band, für einen erstem Orientierungsstreifzug durch die Welt von NINRAGON. Hier kann man erste Geschichten zu vielen der Romane oder Zyklen lesen, um so herauszufinden, welche dieser Storys einen zuerst reizen würde.

Außerdem mochte ich die eBook-Publikationsformalien nicht, mit denen ich vorlieb nehmen musste, als ich diese Geschichten einzeln herausbrachte. Jetzt gibt es sie endlich in schöner eBook-Form.

Eine gedruckte Version wird wahrscheinlich noch im Juli folgen.

Dieses Buch versammelt klassische (episch nennt man die, glaube ich) Fantasy und Urban Fantasy, außerdem bringt es zwei Hybride: einmal einen Fantasy-Western und einen Fantasy-Krimi. Damit bietet er eine Tour durch verschiedene Bereiche des NINRAGON-Universums.

Es enthält die Geschichten:

Der Idirer

Drachenblut

Twilight Road

Twilight Road Revisited

Also einen Kurzroman, eine Novelle, und zwei Kurzerzählungen.

Auf Amazon wurde das eBook schon gesichtet. Die anderen Shops folgen gewiss in den nächsten Tagen.

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(Teaser) And that was how Avern Meander told the story years later …

The door opened and the Idiran stepped out of the tavern backwards.

The five from the Irkinya’s escort followed close behind. Now they were really furious, five murderous brawlers clad in boiled leather and metal, with fire in their eyes. Those that had not drawn their weapons yet had their hands on the handles. The one with the ball-and-chain flail clenched his fist around the handle, and the heavy studded iron ball looked like an angry cat’s twitching tail as it swayed to and fro at the end of its chain.

The captain, in the lead, spat, bared his teeth as if trying to suck rests of meat from between his teeth and snarled at the Idirian.

“Looking for help from the cravens out here? Tough luck, I guess.” They spread out in a half circle to surround the Idirian. “Or d’you think we’ll let you leg it?”

The Idirian opened his mouth.

“No, I’m looking for space.”

The captain snorted. “Well, you’ll find it in no time. The only space you ever gonna need – the space in a grave. Any wishes what to write on the grave post?”

The Idirian reached back towards the object he was carrying on his back.

“My name is Karan Niomander Theakande”, he said with a strange accent that made it sound somewhat stiff. With that, he drew his weapon.

It landed in his hand in one smooth motion, where it described delicate circles as if moving on its own. It seemed as if man and weapon fused into one, like an old couple that understood each other without speaking. And where the man was covered in dirt and dust and scarred by crossing the desert, the blade of the weapon caught the sunlight, sparkling along its length.

Avern instantly knew what that weapon was without ever having seen one before. He knew it from the old stories.

The wanderer from the desert was wielding an Idirian fencing spear, the weapon of their forefathers from the Old Homeland that was spoken of in the old tales.

It consisted of a long blade and a shaft, the handle of which about one third of its length from the other end where the counterweight, a spiked mace, sat.

The thugs burst out laughing. “What’s your name?”, “Say that again”, and “Can’t write that fucking faggot bullshit on a grave post!”

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Das ideale Package zum Reinschnuppern

NINRAGON_Sammelband_1bis3Für alle, die schon immer mal in NINRAGON reinschnuppern wollten, aber dann doch irgendwie nicht dazu gekommen sind, gibt es jetzt keine Entschuldigung mehr.

Ich habe weder Kosten noch Mühen gescheut, für euch ein tolles, attraktives Paket zu einem Preis zu schnüren … der fast kein Preis ist.

Sagt selbst: 99 Cent für drei Bücher, das ist ja nix!

Warum mache ich das? Damit noch mehr Leser den Kosmos von NINRAGON kennenlernen können, warum sonst?

Das eBook ist in fast allen eBook-Shops eingestellt und dürfte in den nächsten Tagen dort auftauchen.

Auf Amazon ist es schon.

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Tagwerk

2 neue Coverentwürfe – Check!

Cover in Auftrag gegeben und erhalten – Check!

Texte ins Korrektorat – Check!

Proofreading – Check!

eBook erstellen – Check!

Neues eBook in allen Shops hochladen – Check!

News um 6!

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